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Sport und Onkologie

Das Risiko zahlreicher Erkrankungen kann durch körperliche Aktivität reduziert werden. Während diese Erkenntnisse für koronare Herzkrankheit und Diabetes schon länger bekannt sind, zeigt sich erst in den letzten Jahren, dass sich auch das Risiko einer Krebserkrankung durch Bewegung oder Sport verringern lässt.

Doch auch für Patienten, die bereits an Krebs erkrankt sind, kann - im Gegensatz zur bislang weitläufigen Empfehlung der Schonung - durch körperliche Aktivität eine Verbesserung der Lebensqualität erreicht werden. Die Effekte moderater Bewegung sind vielfältig und reichen von leichterer Bewältigung des Alltags über verbesserte Therapieverträglichkeit (Reduktion des Fatigue-Syndroms) bis hin zur Rezidiv-Prophylaxe.

Gemeinsam mit der 2. Medizinischen Klinik im Krankenhaus Nordwest in Frankfurt führt die Abteilung Sportmedizin der Johann Wolfgang Goethe Universität seit ca.3 Jahren das Pilotprojekt „Sport und Onkologie“ durch. Hierbei wird eine sportmedizinische Untersuchung erhoben und ein individuell an die Möglichkeiten der teilnehmenden onkologischen Patienten angepasster Trainingsplan erstellt. Das Projekt wird wissenschaftlich evaluiert.

Erste Ergebnisse zeigen positive Effekte in Bezug auf die körperliche Leistungsfähigkeit und das allgemeine Wohlbefinden. Weiterhin machen die Untersuchungen deutlich, dass Patienten mit einer unterdurchschnittlichen Leistungsfähigkeit besondere Aufmerksamkeit benötigen, um Ihr Training aufrecht zu erhalten.

 

Kontakt: Katharina Schmidt

 

geändert am 22. Februar 2013  E-Mail: Webmasterc.thiel@sport.uni-frankfurt.de

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Druckversion: 22. Februar 2013, 11:41
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb05/ifs/sportmedizin/Leistungsdiagnostik/Sport_und_Onkologie/index.html