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Sporttraumatologie

 

Neben der Versorgung der akuten Verletzungen im Sport, allen voran zum Beispiel den häufigen Verletzungen von Knie- und Sprunggelenk, steht die Sporttraumatologie für die Behandlung chronischer Sportschädigungen und Sportschäden. Besteht ein Mißverhältnis von Belastbarkeit und Belastung, können langfristig Überlastungsschäden am Stütz- und Bewegungsapparat die Folge sein. Diese Überlastungsschäden sind häufig nicht einfach zu diagnostizieren und in der Folge auch schwer zu therapieren, da häufig ein Mischbild von Symptomen vorliegt.

Daher ist hier eine enge Verzahnung der Sportmedizin und der Traumatologie erfolgt, um eine kompetente Anlaufstelle für Patienten zu schaffen. Neben der exakten Anamneseerhebung und ausführlichen körperlichen Untersuchung, können apparative Diagnoseverfahren wie Röntgen, Computer- und Kernspintomografie, Anthropometrie, Haltungs- oder Ganganalyse helfen, die Ursachen für Beschwerden aufzudecken.

In enger Zusammenarbeit mit der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie des Universitätsklinikums unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Marzi, wird am Insititut für Sportwissenschaften unter anderem seit Dezember 2005 eine sporttraumatologische Sprechstunde angeboten.

 

Darüberhinaus besteht auch eine 24-stündige Notfallversorgung über die chirurgische Poliklinik des Universitätsklinikums.

 

geändert am 03. Mai 2013  E-Mail: Webmastersporttrauma@uni-frankfurt.de

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Druckversion: 03. Mai 2013, 11:46
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb05/ifs/sportmedizin/Sporttraumatologie/index.html